Autofreies Kreuzberg

Träumen ist erlaubt: ein Stadtteil, in dem die Straßen den Menschen gehören!

Unter Bäumen mit den Nachbarn Kaffee trinken, mit Freunden an der Bordsteinkante plaudern, die Kinder zum Spielen vor die Tür schicken. Utopie? Sicher, aber Utopien werden schneller Wirklichkeit als man glaubt.

Um dieser Utopie auf die Sprünge zu helfen, gibt es jetzt die Website www.autofreies-kreuzberg.de, auf der du dich aktuell informieren und den Newsletter abonnieren kannst.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, ein autofreies Kreuzberg - zuerst am Beispiel Wrangel- und Reichenberger Kiez - Wirklichkeit werden zu lassen. Wir haben es nicht eilig, aber wir wollen das Umdenken jetzt anstoßen.

Zuerst heißt das: Alternativen überlegen. Da es kaum noch Menschen gibt, die sich an Städte ohne Autos erinnern können, wollen wir gute Ideen sammeln, wie ein autofreies Kreuzberg funktionieren würde. Fantasie, Recherche und Erfahrungsaustausch gegen das "das ist doch unmöglich".

Danach werden wir konkrete Strategien überlegen, wie wir unsere Nachbarn in Kreuzberg - wo über 50% der Haushalte kein Auto besitzen - von der Idee überzeugen. Und zuletzt - es umsetzen.

Ein wichtiges Thema dabei ist, wie der Warentransport in einem autofreien Stadtteil aussehen könnte. Wie die Milch in den Supermarkt und von dort nach Hause kommt, von großen Ideen bis ganz praktischen kleinen Schritten.

Hier ein paar Beispiele zur Anregung, teilt uns hier gerne weitere mit:

 

Bis bald!

Jonas

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