Wie zukunftsfähig ist Berlin ?
Wir sind Teil der weltweiten TransitionTowns Energie- & Kulturwendebewegung
Jetzt gleich das Energiewende-Handbuch lesen...
Wie plane, baue und nutze ich ein Kompostmodul? Was kann ich darin kompostieren und wohin mit dem Kompost?
Der Workshop bietet ein Forum für diese Fragen sowie Beratung und praktische Anleitung zum Bau eines eigenen Kompostmoduls. Danach kochen wir Suppe auf einem Holzvergaser.
Termine:
FR, 24. Mai 16-19 Uhr
SA, 25. Mai 10-13 Uhr
glogauer 13
GEMEINSCHAFTSGARTEN
Schon gehört?
In deinem Kiez entsteht ein neuer Garten und alle können mitmachen.
Hier kannst du Gemüse ernten, Blumen pflanzen, Leute aus deiner Nachbarschaft treffen und und und...
Komm vorbei zum Informations-, Ideensammel-, Kennenlern-, Vorbereitungstreffen!
WANN: Sonntag,14. April 2013, 15-18h
WO: OJA Martha, Glogauerstr. 22
Kontakt: glogauer13[ät]gmx.de
Webseite: http://glogauer13.wordpress.com
„Commons – Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat“
Die Gemeingüter erleben angesichts der aktuellen Klima-, Finanz- und Ernährungskrise eine Renaissance. Das ist ein Fazit des 500 Seiten starken Sammelbandes „Commons – Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat“, der von der Commons-Expertin Silke Helfrich und der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben wird. Über 90 Autorinnen und Autoren aus rund 30 Ländern stellen in ihren Beiträgen ein modernes Konzept der Commons vor, das klassische Grundannahmen der Wirtschafts- und Gütertheorie in Frage stellt und Wegweiser für eine neue Politik sein kann.
Commons sind wichtiger denn je. Sie beruhen nicht auf der Idee der Knappheit, sondern schöpfen aus der Fülle. Sie sind produktiv, ohne in erster Linie für den Markt zu produzieren. Sie existieren für und durch die Menschen und lösen konkrete Probleme.
Online lesen und downloaden: http://band1.dieweltdercommons.de
die Bürgerinitiative Kiezwandler und die grüneUni wollen endlich 100% Erneuerbare Energien im Kiez, in Berlin und im ganzen Land! Wir bitten Sie herzlich zu einem der echten drei Ökostromanbieter zu wechseln um damit
Das Wechseln zu einem unserer drei Ökostromanbieter dauert gerade mal 5 Minuten,
alles was Sie brauchen ist die Stromzählernummer auf der letzten Rechnung.
Die Abmeldung bei Ihrem bisherigen Anbieter und alles weitere übernimmt der neue Anbieter.
xxxxxx Achtung Werbung!!! :-) xxxxxx
Genial einfach - einfach genial:
Das weltweite Freecycle™-Netzwerk organisiert in lokalen Gruppen den Austausch kostenlos abzugebender Gegenstände. Was für den einen wertlos geworden ist, kann ein anderer vielleicht noch gut gebrauchen. Mit Freecycle kannst du zu verschenkende Sachen anbieten oder suchen.
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Hier findest du Projekte und Aktionen, bei denen wir dich einladen wollen mitzumachen:
Weitere Themen und Projekte findest du hier.Willst du deine Nachbarn kennenlernen und mit uns gemeinsam im Kiez aktiv werden?!Wir freuen uns auf Menschen, die mit uns Visionen entwickeln, planen und umsetzen wollen, die uns beraten, mit uns lernen und feiern wollen! Dann komm einfach zum grünen Dienstag oder ruf uns an unter: 030-6165 2466. Oder du schreibst uns eine eMail... |
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Nächster Termin: 08. Mai 2013
Übungsgruppe zur Gewaltfreien Kommunikation (GFK)
mit Karin Schulz und Renate Giese
Jeden 2. Mittwoch im Monat, 20-22h
Ort:
Nachbarschaftsladen WELTRAUM (Kiezwandler in SO36)
Ratiborstr. 4
10999 Berlin
Kostenbeitrag: 6 - 12 € (nach Selbsteinschätzung)
Die offene Übungsgruppe richtet sich an gesellschaftlich / politisch engagierte Menschen, die sich in der Gewaltfreien Kommunikation üben und mit Anderen austauschen möchten. Unser Ziel ist es, den Prozess der vier Schritte der GFK anhand von konkreten Beispielen der Teilnehmenden zu üben, die freiwillig ihr Thema zur Verfügung stellen. Als Voraussetzung ist es aus unserer Sicht ideal, wenn Interessierte bereits einen Einführungsabend oder ein -seminar zu GFK besucht haben.
Bildquelle: CodyR, cc-by-2.0
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Veranstaltungsort:
WELTRAUM
Ratiborstr. 4 Eintritt frei, Spenden erbeten
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Liebe Leute,
herzliche Einladung an alle, sich aktiv am Protest gegen die Verlängerung der Stadtautobahn A100 beteiligen möchten zum Vernetzungs- und Aktionsplanungstreffen "A100 stoppen!"
am Montag, 14.1.2013 um 19:30 Uhr im Jugendclub E-Lok, Laskerstr. 6-8, 10245 Berlin (300m vom S-Bahnhof Ostkreuz, Eingang über den Hof).
Aus Protest gegen die geplante Verlängerung der Stadtautobahn A100 haben am 3.1. unabhängige Aktivist_innen gemeinsam mit Aktiven von ROBIN WOOD auf der geplanten Trasse in Berlin-Neukölln einen Baum besetzt. Sie fordern einen Verzicht auf den Bau des überflüssigen und teuren Autobahnteilstücks von Neukölln nach Treptow.
Bitte unterstützt die Aktivist/innen der STOP-A100-Baumbesetzungsaktion von Robin Wood!
Gesucht wird "Bodenpersonal": Helfer/innen, die vor allem nachts stundenweise vor Ort sind und die Baumbesetzer/innen unterstützen.
Außerdem werden ein Zelt und Klappstühle gesucht und Verpflegung ist stets willkommen.
Meldet euch bitte möglichst vorab bei Robin Wood unter Tel. 0171-848 16 99
Die Baumbesetzungsaktion findet an der Neuköllnischen Allee/ Ecke Grenzallee in Berlin-Neukölln, Nähe S-Bahnhof Köllnische Heide statt.
Aktuelles zur Baumbesetzung: http://www.A100stoppen.de,
Nachhaltig schenken
eine Aktion angeregt und koordiniert vom Berliner Büchertisch.
Du schenkst dir oder anderen etwas zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu einem anderen freudigen Anlass, was zukunftsfähige, ressourcenschonende und lokale Projekte fördert und dir/ der beschenkten Person zugleich Spaß macht.
Unser Angebot:
Verschenke den WELTRAUM! NASA Goddard Photo and Video | Flickr | cc-by
Wir Kiezwandler in Kreuzberg sind eine Bürgerinitiative, die sich zur weltweiten Transition Town Bewegung zählt. Wir üben uns in einer nachhaltigen Alltagskultur in unserer Nachbarschaft und wollen die dafür notwendigen Infrastrukturen und Kreisläufe entwickeln und unterstützen. In diesem Sinne beteiligen wir uns und feilen mit an einer solidarischen Landwirtschaft, haben wir Obstbäume im Görlitzer Park gepflanzt, verleihen ein Transportrad und Werkzeuge, teilen uns eine Waschmaschine und üben uns immer wieder in solidarischem Teilen von Ressourcen, um dieselben zu schützen. Unser Treffpunkt und "Werk"raum, der auch gern von anderen nachhaltigen Projekten auf Spendenbasis genutzt wird, ist der frei und solidarisch finanzierte WELTRAUM, ein Laden mit ca. 30 Quadratmetern incl. Toilette und kleiner Küche.
Mehr über den WELTRAUM...
Dein Geschenk hilft uns, den WELTRAUM für das nächste Jahr sicher zu finanzieren.
Bitte unterzeichnet bis Sonntag abend 11.11. untenstehende Solidaritätserklärung und tragt euch in den SMS-Verteiler ein. Schickt sie weiter an Freund_innen, Bekannte, Organisationen, Vereine, den Kiezladen um die Ecke, öffentliche Personen…
Der "Transition Companion" des Transition-Towns-Mitbegründers Rob Hopkins ist der Nachfolger des erfolgreichen "Transition Handbuchs" (2007). "Mach deine Gemeinschaft widerstandsfähiger in unsicheren Zeiten". Klicke auf das Cover, dann kannst du einige Seiten lesen, Texte hören und Videos sehen (everything english so far):
Die (klima-)freundlichen Nachbarn rund um den Görlitzer Park.
Mehr Info zu den KiezwanderInnen...
Wir planen und setzen den Übergang zum Solarzeitalter einfach selbst um - Haus für Haus, Kiez für Kiez und Bezirk für Bezirk!Die Idee von Transition-Town (zu deutsch: "Stadt im Übergang") ist im Grunde eine Weiterentwicklung des Permakultur-Konzepts. "Permakultur ist das Schaffen von kleinen Paradiesen hier auf der Erde" - so die kompakte Definition des Australiers Bill Mollison, der zusammen mit David Holmgren als Begründer der Permakultur (von Permanente Agrikultur ) gilt.
Ein umfassender Ansatz also, der bei der Gestaltung des eigenen Lebensraumes alle lokalen Gegebenheiten optimal einbezieht und nachhaltig nutzt. Dabei spielt die Selbstversorgung durch eigenen Nahrungsmittelanbau eine herausragende Rolle. Hierbei werden symbiotische Eigenschaften von Pflanzen und Tieren so gut kombiniert, dass ein hochvernetztes, stabiles und sehr ertragreiches lokales Ökosystem entstehen kann. Also das absolute Gegenteil zu unserer aktuellen industriellen Landwirtschaft, die auf Monokultur, Chemie und einen enormen Energieeinsatz setzt.
Louise Rooney und Rob Hopkins transferierten 2004 die Permakulturidee, die ja bisher eher im ländlichen Raum Anwendung fand, in die Stadt. Bei ihren Überlegungen flossen dabei noch zwei weitere gewichtige Aspekte ein: der Klimawandel und Peak Oil (das Erdölfördermaximum).
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Darren hat im Herbst 2011 ca. 35 Permakultur-Begeisterten sein bahnbrechendes Know How näher gebracht. Aus der Workshopbeschreibung: |
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